Über uns 

Der Verein:
 

Mehr als 50 Jahre SLC Bockum-Hövel

Die Liebe zu den Bergen und zum Wintersport war für Franz Walczak kein Zufall. Bereits mit 12 Jahren fuhr er zum ersten Mal Ski und war außerdem begeistert von Luis Trenker- Filmen. Somit war der Grundstein für das Bergsteigen und das Skilaufen gelegt. Beides wurde von ihm in den Folgejahren mit großem Enthusiasmus aktiv betrieben.

Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft kam er 1948 wieder nach Hamm. Seine Leidenschaft zu den Bergen und zum Skifahren war nach wie vor ungebrochen und er ließ keine Gelegenheit aus, dies auch auszuleben.

So lernte er 1952 auf einer seiner zahlreichen Bergtouren Josef (Sepp) Praxmarer aus Feichten im Kaunertal kennen, mit dem er seine Begeisterung zum Bergsteigen und Skilaufen vertiefte.

 Durch diese Begegnung und der Verbundenheit  zu den Bergen wuchs bei Franz Walczak der Wunsch, eine Gruppe Gleichgesinnter zu finden. Diesen Wunsch setzte er in die Tat um und organisierte eine  Zusammenkunft von Interessenten im ehemaligen „Polsterstübchen“ an der Overbergstraße. Vor 30 meist jugendlichen Skibegeisterten hielt er am 15.November 1956 ein Referat zum Thema „Wintersport- beste Arznei für Talmenschen“. Die geweckte Begeisterung war riesengroß.

Dies war die Geburtsstunde des „Skiclubs“ und heutigen S L C Bockum- Hövel e.V. (Ski- und Leichtathletik-Club e.V. Bockum-Hövel

Am 1. Januar 1957 hatte der Club bereits 50 Mitglieder, die vom Clubleiter intensiv und dank der ausgezeichneten Schneeverhältnisse im Sauerland (Astengebiet) ausgebildet wurden. Die Mitgliederzahl wuchs rasant. Im folgenden Sommer wurde die Abteilung Leichtathletik aufgebaut, die in verhältnismäßig kurzer Zeit von sich reden machte. Die Erfolge beider Abteilungen bei Stadt-,  Bezirks- und Westdeutschen Meisterschaften können durch zahlreiche Urkunden dokumentiert werden. Die Stärken lagen hier besonders in den Jugendbereichen.  

 Im Winter 1958/59 wurde dann für viele Vereinsmitglieder ein Traum Wirklichkeit und die erste Hochgebirgsfahrt nach Feichten im Kaunertal / Tirol durchgeführt. Dort hat die Gruppe im Hause Praxmarer  gewohnt und sich sofort wohl gefühlt. Unter der Führung von Sohn Sepp (geprüfter Bergführer und Skilehrer) erlebte man zwei Wochen lang die schöne Bergwelt und den Weißseegletscher in seiner Ursprünglichkeit. Seit dieser Zeit organisierte der Ski-Club jedes Jahr Hochgebirgsfahrten ins Kaunertal. Ein Höhepunkt dabei war 1964 der Besuch der „ IX. Olympischen Winterspiele “ in Innsbruck mit dem abschließenden Spezialsprunglauf am 09.02.1964 auf der Großschanze am Berg Isel.

 Durch die konsequente Vereinsarbeit ist die Mitgliederzahl weiter sprunghaft angestiegen und der Verein wurde über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Franz Walczak verfolgte deshalb mit besonderer Hartnäckigkeit das Ziel, Vereinsmitglieder zur Mitarbeit im Club zu bewegen. Die Ausbildung von Übungsleitern war dabei sein besonderes Anliegen und führte zum Erfolg. Bei den von Anfang an durchgeführten  Wochenendfahrten ins Sauerland, bei denen wegen der riesigen Nachfrage nicht selten bis zu vier Busse pro Anreisetag eingesetzt werden mussten, haben hunderte Skibegeisterte unter der Anleitung von Ski-Übungsleitern das Skifahren erlernt.

Um die Schulungsarbeit am Hang effektiver zu gestalten, wurde im Winter 1959/60 eine kleine mobile Liftanlage (Rucksacklift) angeschafft und einige Jahre in Siedlinghausen im Sauerland stationiert und betrieben. Im selben Jahr war der Skiclub erstmalig Ausrichter der Ski- Bezirksmeisterschaften. Im Gegensatz zu heute gab es seinerzeit in den Wintermonaten von November bis März konstant gute Schneeverhältnisse.

Zur Erlangung der für das Skilaufen erforderlichen körperlichen Fitness und Beweglichkeit  wurde in den Hallen-Sportstunden mit riesigem Erfolg Skigymnastik angeboten. Sie gehört heute noch zum Sportangebot. Durch  dieses Angebot hat der Verein viele neue Mitglieder gewonnen.      

Die aufstrebende Skiabteilung wurde in den Folgejahren weiter ausgebaut. Große Erfolge waren in der Schüler- und Jugendarbeit zu verzeichnen. Bei Meisterschaften waren unsere Skisportler in den  alpinen und nordischen Disziplinen auf den ersten Plätzen.

 Um das Skilaufen für die Vereinsmitglieder an einem gesicherten Standort effizienter, attraktiver und kostengünstiger zu gestalten, trat der SLC nach vorausgegangenen Verhandlungen 1981 als Gesellschafter in die Schlossberg-Lift GmbH in Küstelberg/Medebach (Hochsauerland) ein. Es folgten weitere erfolgreiche Jahre. Zahlreiche  Wettbewerbe wie zum Beispiel Stadt-, Bezirks- oder Münsterlandmeisterschaften wurden vom SLC organisiert und mit dem Erreichen vieler 1. und weiteren vorderen Plätzen auf dem Schlossberg abgewickelt.  Der damalige 1. Vorsitzende Architekt Heinz-Josef  Schulenberg hatte zudem von der Liftgesellschaft den Auftrag erhalten, am Schlossberg eine Skihütte in Form eines Blockhauses zu errichten. Die Planung dafür war bereits abgeschlossen, konnte aber in den Folgejahren wegen der nachlassenden Schneesicherheit und den dadurch bedingten Einnahmeausfällen bei der Liftgesellschaft leider nicht verwirklicht werden.

Nach überaus erfolgreichen Jahren hat sich der SLC nach eingehender Abwägung aller Vor- und Nachteile aus wirtschaftlichen Gründen schweren Herzens aus dem Projekt Küstelberg  zurückgezogen.

 Der Schwerpunkt der Vereinsarbeit verlagerte sich zunehmend auf Hallensportarten. Körperlich vorbereitet und fit gemacht wurden alle Sportbegeisterten bei den ganzjährig angebotenen Trainingsprogrammen in den Sporthallen und auf den Außensportanlagen. Dabei hatte unter anderem auch das Training zum Erwerb des Sportabzeichens einen hohen Stellenwert. Zu den beliebten Jugend-, Frauen- und Männerabteilungen hat Franz Walczak eine Kinderabteilung sowie die Mutter/Kindabteilung ins Leben gerufen und diese mit großem Erfolg über Jahre geleitet.

Durch seinen unermüdlichen Einsatz machte Franz Walczak den Skiclub mit seinen Erfolgen im Skilauf und in der Leichtathletik weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.  Weitere  Aufgaben  wurden von außen an ihn herangetragen. So war er mehrere Jahre lang Sportwart  im Stadtverband für Leibesübung und im Kreisverband Lüdinghausen. Darüber hinaus war er als Fahrtenleiter für Hochgebirgsfahrten im WSV (Westdeutscher Skiverband) und dem LSB (Landessportbund) tätig.

 Mit einer Sportwerbewoche und einem gelungenen Festabend wurde am 24.Oktober 1981 das 25jährige Bestehen des Ski- und Leichtathletik- Club e. V. im Kurhaus Bad Hamm gefeiert. 

 Durch die Eröffnung des Hallenbades in Bockum-Hövel wurde Anfang 1966 ein „Schwimmclub“ im  SLC gegründet, der sich aufgrund nachlassenden Interesses nach wenigen Jahren wieder aufgelöst hat. 

 Im selben Jahr entstand auch die Judo-Abteilung. Diese Sportart fand allgemein großen Zuspruch und die Mitgliederzahl der jungen Abteilung stieg in kurzer Zeit sprunghaft auf über 100 Kinder und Jugendliche an. Zahlreiche Gürtelprüfungen wurden erfolgreich durchgeführt. Viele Urkunden belegen  gute Platzierungen bei Teilnahmen an Wettkämpfen in Hamm und den umliegenden Städten und sprechen für eine aktive und überaus erfolgreiche Abteilungsarbeit. Einige dem Judo verwandte Trendsportarten  (z. B. Aikido, Kendo) wurden ausprobiert, haben sich aber nicht etablieren können. Die zwischenzeitlich durch zwei Abteilungsleiter ausgelöste Unruhe durch ungerechtfertigte Vergütungsforderungen und Vereinsschädigendem Verhalten wurde vom Vorstand mit Ausschluss der Betreffenden aus dem Verein beendet, sodass in der Abteilung wieder ruhig gearbeitet werden konnte.             

Die langjährige gute Jugendarbeit ist heute noch das Fundament der Judoabteilung. Untermauert wird dies mit der Tatsache, dass die Zahl der Neuaufnahmen nicht selten durch einen Aufnahmestopp geregelt werden musste. Insgesamt kann die Abteilung heute mit Stolz auf eine 40-jährige erfolgreiche Arbeit im SLC zurückschauen.

 Ein Stück Erfolgsgeschichte im SLC begann im Frühjahr 1972. Der damals 17 jährige Peter Wolle gründete mit viel Unterstützung seines Vaters Karl Wolle und des damaligen Sportwartes Franz Walczak die Volleyballabteilung. Seit Gründung dieser Abteilung ist Peter Wolle als Trainer aktiv und kann im 35. Jahr auf eine überaus erfolgreiche Vereinsarbeit zurückblicken. In dieser Zeit war er außerdem 5 Jahre lang 1. Vorsitzender dieses Vereins.

Neben seiner Trainertätigkeit im SLC war er 10 Jahre NRW Auswahltrainer. 

Seine außergewöhnlichen Trainingsmethoden und den daraus resultierenden Erfolgen brachten ihm im gesamten Bundesgebiet und im benachbarten Dänemark große Anerkennung ein. Dort musste er in einem längeren Fernsehinterview seine Trainingsmethode erläutern. Der Schwerpunkt seiner Arbeit war immer der Aufbau von Jugendmannschaften, wobei er den Nachwuchs aus gemeinsamen Projekten mit den Hammer Schulen rekrutierte. Zu den Schulen pflegt er nach wie vor einen guten Kontakt. Die Aufzählung der Volleyballerfolge würde viel Zeit in Anspruch nehmen, deshalb hier nur einige Beispiele:

20      Teilnahmen an Westdeutschen Meisterschaften
4  x  Westdeutscher Meister (C +. B- Jugend / Junioren)
6 x  Endrundenteilnehmer zur Deutschen Meisterschaft (2 x Vize-Meister)
Deutscher B-Jugend Pokalsieger beim Iduna-Cup
3  x  Sieger des internationalen Jugendturniers von Odense (Dänemark)
18 Spieler-/innen wurden in die NRW-Auswahl berufen
4 Spieler wurden Jugendnationalspieler
3 Spieler spielten 1. Bundesliga
4 Spieler spielten 2. Bundesliga            

 Aus den Jugendmannschaften gingen damals zwei erfolgreiche Erwachsenen-Mannschaften hervor, von denen die Damenmannschaft in die Bezirksliga und die Herrenmannschaft in die Oberliga aufgestiegen ist. Der hohe Kostenfaktor   führte schließlich zur Trennung von der Oberligamannschaft. Bei den Damen konnte aufgrund von Abwanderungen der Spielbetrieb nicht mehr aufrechterhalten werden.

Der Neuaufbau einer Männermannschaft begann im Jahr 2000 und wurde in der abgelaufenen Saison  mit dem bravourösen Aufstieg in die Verbandsliga zwischenzeitlich abgeschlossen. Besonders stolz ist man beim SLC darauf, dass dieser Erfolg - bis auf eine Ausnahme- mit „Eigengewächsen“ erreicht worden ist. Auch bei den Damen trägt die Nachwuchsarbeit erste Früchte. Mit Beginn der neuen Saison nimmt wieder eine Damenmannschaft den Spielbetrieb in der Kreisliga auf.    

Weitere Aktivitäten gehören seit Jahren zum Programm der Volleyballabteilung. So ist sie seit 25 Jahren Ausrichter der Volleyball-Schulmeisterschaften der Stadt Hamm. Jugendfreizeiten auf der Insel Texel gehörten ebenso dazu.

Um dem im Trend liegenden Beachvolleyball Rechnung zu tragen, wurden von den Volleyballern in Kooperation mit der Sophie-Scholl-Gesamtschule 2 Sandplätze auf dem Schulgelände in Eigenleistung angelegt. Während des Schulbetriebes werden die Plätze von der Schule genutzt, danach stehen sie ausschließlich dem SLC zur Verfügung.

Wie immer im Leben gab es auch bei den Volleyballern Höhen und Tiefen. Eines aber hatte immer und hat heute noch Bestand, das Gefühl der Zugehörigkeit zum SLC Bockum-Hövel.

 Im Herbst 1980 fand der erste von Rolf Schmidt organisierte Skibasar auf dem Hohenhöveler Hof in Bockum-Hövel an der Hohenhöveler Str. statt. Dazu hatte der Besitzer des Hofes Hans-Jürgen Herrmann die Tenne und einige Nebenräume -natürlich mit einer Glühweinstube- seines unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes zur Verfügung gestellt und die Veranstaltung zusammen mit weiteren Vereinsmitgliedern tatkräftig unterstützt. Ziel dieser Veranstaltung war, Skineulingen und Skisportbegeisterten Familien eine Möglichkeit zu bieten, kostengünstig eine Wintersportausrüstung zu erwerben. Dieses Ziel ist heute noch genau so aktuell wie beim ersten Basar. Damals war das Angebot noch gering und es wechselten etwa 25 Artikel den Besitzer. Von Jahr zu Jahr wuchs das Interesse, sodass die Fläche in der Tenne des Hohenhöveler Hofes nicht mehr ausreichte. Seit 1989 stellt das Autohaus Potthoff Räume mit der erforderlichen Fläche für den jährlich am letzten Wochenende im Oktober stattfindenden Skibasar zur Verfügung.

Bei dem rasch wachsenden Umfang des Basars wurde der Einsatz eines Computers erforderlich. Das passende  Computerprogramm wurde von dem langjährigen Vereinsmitglied Ulrich Bär geschrieben, installiert  und wird seitdem bei den jährlichen Einsätzen  von ihm betreut.

Ein Höhepunkt in der Basargeschichte war der 25. Basar am 31.Oktober 2004. Es wurden weit über 1000 Artikel angeboten. Für Unterhaltung beim Jubiläumsbasar sorgten die „Südener Oldies“ mit zünftiger Blasmusik und die Judoabteilung des SLC machte wettkampfsportliche Vorführungen.

Der stetig wachsende Erfolg der Basare wäre ohne die ehrenamtliche, tatkräftige Unterstützung der Männerabteilung, deren Familienangehörigen und weiteren Vereinsmitgliedern undenkbar und soll deshalb von dieser Stelle aus mit einem besonderen Dank gewürdigt werden. Ohne dass die Besucher davon Kenntnis nehmen, wird von einem nahezu eingespielten Team der schwere Hüttentransport, der Auf- und Abbau der Hütte, die zahlreichen Kleintransporte, Montagen, Besorgungen, Bewirtung und natürlich auch der gesamte Abbau termingerecht erledigt. An diesem Beispiel wird deutlich, was ehrenamtlicher Einsatz über einen langen Zeitraum im Verein bewirken kann, ohne dabei im Rampenlicht zu stehen.

Seit 2009 findet der Basar in der Aula der Sophie-Scholl-Gesamtschule statt. Im Jahr 2017 zum 37. Mal!

 

Die allgemeine gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung hat auch den SLC zum Handeln gezwungen. So versuchte der Verein in den Folgejahren mit weiteren Angeboten das rückläufige Interesse an der Leichtathletik und beim Schwimmen mit anderen (Trend-) Sportarten - wie beispielsweise Fußball, Badminton -  zu kompensieren. Auch der beliebte Wochenend-Skibetrieb im Sauerland ließ wegen des klimatisch bedingten Schneemangels  langsam nach. Die Skifahrten ins Hochgebirge erfreuten sich jedoch weiterhin großer Beliebtheit. Vereinsfahrten im ursprünglichen Sinne waren dies aber nicht mehr, weil die Angebote der gewerblichen Anbieter größer und umfangreicher wurden. Außerdem wurde von der Möglichkeit der individuellen Anreise mit dem Pkw Gebrauch gemacht. Das Ziel  der Hochgebirgsfahrten hatte sich nach und nach vom Kaunertal ins Pitztal verlagert. Eine unübersehbare  Kommerzialisierung und Interessenverlagerung nahmen ihren Lauf!

 Dass es in diesem Verein nicht nur gute und erfolgreiche Zeiten gibt, musste der SLC 1983 erfahren. Ohne rechtzeitig die Meinung der Vereinsmitglieder zu hinterfragen, plante der damalige Vorstand die Fusion mit der Hammer Spielvereinigung. Gemeinsame Gespräche der Vereinsführungen hatten bereits stattgefunden. Für die angestrebte Fusion war die Auflösung des SLC Bockum-Hövel erforderlich. Damit aber wäre ein Stück „Identität Bockum- Hövels“ und die Selbständigkeit des Vereins verloren gegangen.

Da die überwältigende Mehrheit der SLC- Mitglieder jedoch gegen eine Fusion war, formierte sich Widerstand.

Einige sachkundige, langjährige Vereinsmitglieder übernahmen den Auftrag der Mitgliedermehrheit, in einer einberufenen „Außerordentlichen Mitgliederversammlung am 29.06.1983 “ als Wortführer gegen die Fusion zu argumentieren. Nach Hinweis auf einen Formfehler in der Einladung musste die Versammlung bereits nach 10 Minuten abgebrochen werden.

In der neu angesetzten „Außerordentlichen Mitgliederversammlung am 30.09.1983“ wollte der Vorstand erneut über eine Satzungsänderung die Vereinsauflösung mit einfacher Mehrheit erreichen. Der einzige Tagesordnungspunkt wurde von der Versammlung zwar mit knapper einfacher Mehrheit angenommen, war allerdings bedeutungslos, weil laut Vereinssatzung dafür eine 2/3-Mehrheit vorgeschrieben ist. Die Abstimmung war damit ungültig geworden.

Die beiden Vorsitzenden standen fortan nicht mehr zur Verfügung.      

 

Nach einer längeren konstruktiven Pause wurden in der Jahreshauptversammlung am 18.01.1985 der 1. und 2. Vorsitzende neu gewählt.                                    

In der Jahreshauptversammlung am 28.10.1988 stellte Franz Walczak sein Amt als Organisationsleiter zur Verfügung und sein Wirken konzentrierte sich mehr auf die Hochgebirgsfahrten. Sein Nachfolger wurde vorübergehend Dieter Theis.


Nach dieser turbulenten Zeit haben die  nachfolgenden Vorstände mit Beharrlichkeit darauf hingearbeitet und erreicht, dass der Verein wieder in ruhiges Fahrwasser gekommen ist.  Das heißt aber auch, dass der Verein weiterhin viel Einsatz und Selbstbewusstsein entwickeln muss, um sich den künftigen Herausforderungen zu stellen 

       

Mit besonderem Stolz kann der Verein dabei auf die jahrelange gute Arbeit der Übungsleiter in den Sporthallen, auf dem Rasen und auf der Piste zurückblicken!